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Texte Lutz Eikelmann
Hawe Schneider

 

Stimmen zum Buch:

David Goldberg, Israel, 2008: "Endlich ein Buch, welches den Alltag von professionellen Musikern in Deutschland abseits des großen Rampenlichts lebendig und humorvoll schildert."

John Cayus, Argentinien, 2008: "Die wahren Helden des Musikgeschäfts sind die Musiker, die sich mit persönlichem Charisma und handwerklichem Können zu behaupten wissen, auch wenn ihnen nicht die Propaganda-Organe der Massenmedien und die Vertriebswege der kommerziellen Musikindustrie zur Verfügung stehen. Dafür bleibt ihnen die Entwürdigung erspart, die nächste arme Sau zu sein, die durch das Dorf des Pop-Zirkus getrieben wird."

Oliver Deberling, Autor, 2008: "Dein Buch ist klasse. Endlich konnte ich mal ein bisschen lachen. ... Dein Buch ist locker und gekonnt geschrieben. Die Mischung aus Anekdoten und nachdenklichen Passagen hat mich beeindruckt. ... Zu dem Buch kann ich Dir nur gratulieren."

Roger Willemsen, Deutschland, 2008: "Respekt, lieber Lutz Eikelmann! ... Sie sind auch ein Stück Jazzgeschichte. ..."

Götz Alsmann, Deutschland, 2008: "Großartig! Weiter so!"

Franziskus Pinera bei meinVZ, 2009: "Ich habe das Buch auch!! Die Weltverschwörung existiert wirklich!!! Das Buch ist wirklich gut!! Sogar ein paar Kameraden lesen das! Lutz ist für mich ein Prominenter!! Was der alles schon für Leute getroffen hat ist schon krass!
Lutz , du bist der beste Autor, sogar vor Jan van Helsing!! Lg Franz"

Neue Rezension (18.01.2010) bei Amazon: "Lesen kann wie Zuhören sein..."

Helm Renz, Köln, 2009: "Lieber Lutz, ich habe das Buch gestern bekommen und direkt ununterbrochen gelesen. Ich war amüsiert ob der fast identischen Musikerlebnisse und der ja teilweise gleichen Musikerkollegen. Fitz Gore war mir leider nicht bekannt, obwohl so eng mit der Bonner Szene verbunden. Schön, ihn nachträglich kennenzulernen! ... Hat großen Spass gemacht, das Buch zu lesen."

Rainer Schulte, Altenberge, Pop- und Tanzmusiker sowie Ex-Tontechniker im Sägewerk (Möhnesee-Günne), 2009: "... etwas mehr als 36 Jahre, nachdem das aktuelle Gebets- und Gesangsbuch des Bistums Paderborn unter dem Christbaum lag, fand ich dieses Jahr Weihnachten wieder ein musikalisch aussagekräftiges literarisches Werk unter demselben: Ja, es ist die neue LJK-Fibel! Mit großer Begeisterung habe ich das Buch in den Tagen darauf verschlungen und muss schon sagen: Chapeau! ... Deine kleinen selbstironischen Schlenker sorgen dafür, dass an keiner Stelle irgendwelche Peinlichkeiten entstehen ... Ähnliche Begebenheiten kenne ich speziell aus der Tanzmucke selbst in Hülle und Fülle und kann mich darüber köstlich amüsieren, und so ist der einzige Kritikpunkt auch zugleich ein großes Kompliment: DasBuch ist einfach zu kurz! ... Das Thema Sägewerk ist recht authentisch behandelt worden ... Schön, dass Du auch den unvergesslichen Abend mit den 600 Russen erwähnst!"

Wolfram Knauer, Jazzinstitut Darmstadt, im Januar 2010 (vollständige Kritik einsehbar unter "neue Bücher" auf www.jazzinstitut.de : "Wenn überhaupt, so macht "Lutzemann's Jatzkapelle" allerdings eines bewusst: dass nämlich die Szene des traditionellen Jazz, ob New Orleans, Dixieland oder "Oldtime" in Deutschland einer kritischen Bestandsaufnahme harrt, die die Geschichten der Musiker, also auch Eikelmanns Erfahrungen, bündelt und in Beziehung setzt zu den politischen, kulturellen und ökonomischen Entwicklungen in Deutschland von 1945 bis heute, die die ästhetischen Implikationen des Stils vorbehaltlos analysieren und damit vielleicht eine ähnliche Neubewertung der Szene erreichen könnte wie sie George McKay in Kapiteln seines Buchs "Circular Breathing. The Cultural Politics of Jazz in Britain" gelungen ist."

Klaus Neumeister im Swinging Hamburg Journal, 1.Quartal 2009:   "... habe ich dieses Buch mit großem Interesse gelesen und nicht nur weil ich mich in vielen Passagen an mein eigenes Musikerleben erinnert fühlte, keine Minute gelangweilt. Dieses Buch mit seinen vielen Erinnerungen, Anekdoten und kleinen Geschichten gewährt einen guten Einblick in das Werden, die Entwicklung sowie in den Alltag einer professionellen traditionellen Jazzband im Deutschland der Gegenwart. Unterhaltend und humorvoll nimmt Lutz Eikelmann den Leser mit auf die Reise durch eben diesen Alltag und zeigt dabei auch, wie viel Kraft und Einsatz es bedarf, diese, von uns allen so geliebte, wunderbare Musik, die, ich wiederhole mich gern noch einmal, etwas ausdrücken kann, die Menschlichkeit vermittelt und Tiefgang hat, ehrlich und kompromißlos am Leben zu erhalten. ..."

Christian Schmidt, Amateur-Jazzer und PC-Spezialist, NRW, 2008: "Das Grauen gibt es jetzt tatsächlich zum Nachlesen! ... Chris (FÜR die Wiedereinführung der Bücher-Zensur und -Verbrennung)"

Christian Wockenfuß, Amateur-Jazzer, Werl, 2008: "Ein netter Scheiß!"

 

 

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Lutz Eikelmann | eikelmann-hagen@t-online.de